Marti LogoDer international tätige Schweizer Baukonzern Marti, mit rund 80 Konzerngesellschaften, ist auf eine solide, mandantenfähige Intranet- und Kollaboration-Plattform angewiesen. 1stQuad hat für die Marti Gruppe eine umfassende Lösung mit SharePoint und MatchPoint aufgebaut und dabei die Funktionalität der Basistechnologien stark erweitert. So wurden die anspruchsvollen Anforderungen des Bau– und Technologiekonzerns erfüllt.

Marti Holding AG

Marti ist ein führendes Schweizer Contracting-Unternehmen mit fast einem Jahrhundert Geschichte und internationaler Reichweite. Marti war als Generalunternehmer, führender Partner in multinationalen Joint Ventures, als Subunternehmer und als Hersteller von Tunnelbauausrüstung in einer breiten Palette von Bau-, Transport-, Wasserkraft- und anderen großen und komplexen Infrastrukturprojekten in der Schweiz und im Ausland tätig.

www.marti.com

Die Marti-Gruppe, die rund 80 Konzerngesellschaften in zahlreichen Ländern umfasst, hat eine föderale Struktur: Jede Konzerngesellschaft ist weitgehend eigenständig geführt. Ihre Gesellschaften sind nahe bei den Kunden, die Wege kurz. Bei Bedarf kann auf das umfassende Know How der Gruppe zurückgegriffen werden.

Mandantenfähige Intranet- und Kollaboration-Plattform

Umso wichtiger ist die Intranet- und Kollaboration-Plattform Martinet. Sie ist ein verbindendes Element. Die Anforderungen an die Plattform sind hoch. Sie muss durchgängig mandantenfähig sein und die föderalistische Struktur der Marti Gruppe abdecken. 1stQuad hat die Plattform seit 2015 gemeinsam mit Marti aufgebaut, den Konzern intensiv beraten, technische Konzepte erarbeitet, bei der Implementierung massgeblich mitgewirkt und die Entwickler der Marti Gruppe unterstützt.

Microsoft SharePoint und MatchPoint Snow

Technisch basiert MartiNet auf Microsoft SharePoint und MatchPoint Snow. 1stQuad hat diese Basistechnologien den Bedürfnissen von Marti entsprechend erweitert. Eine Provisioning-Lösung sorgt dafür, dass sich Team- und Projekträume sowie Websites im Self-Service nicht bloss generisch, sondern vorkonfiguriert für die Anforderungen jeder Konzerngesellschaft einrichten lassen. Die gesamte Taxonomie ist mandantenfähig angelegt: Kunden, Lieferanten, Prozesse und andere Stammdaten können auf Stufe Konzern aber auch durch jede Gesellschaft gepflegt werden.

Die Plattform wird laufend weiter entwickelt und auf neue Versionen der Basistechnologien migriert. Zudem werden zukünftig weitere Umsysteme integriert, zum Beispiel eine Prozessdigitalisierungsplattform oder ein Digital-Asset-Management System zur Verwaltung der zahlreichen Fotos, die in der Marti Gruppe anfallen – SharePoint stösst hier rasch an Grenzen.